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Projektbeispiele          

Kaum etwas ist interessanter als die komplexen Themen meiner Kunden - lesen Sie einige Beispiele:

 

Wie etabliere ich schnell eine zweite Führungsebene?

Die Solarbranche boomt – und mit ihr Unternehmen, die Teile für Solaranlagen liefern. Ein wichtiger Mitspieler ist Solarmax, der Hersteller von Wechselrichtern. Zwei Unternehmer haben den Betrieb gegründet und innerhalb kürzester Zeit massiv vergrößert. Die Konsequenz wie in vielen Wachstumsunternehmen: Die Organisation kam kaum hinter der guten Auftragslage hinterher; sämtliche Führungsaufgaben lagen nach wie vor bei den Gründern. Unter diesen Rahmenbedingungen und bei hohem operativem Tempo galt es nun, eine komplette zweite Führungsebene zu etablieren – ohne in konzernartige Bürokratie zu verfallen.
In der Sparringspartnerschaft reflektierten wir die Ziele des Projekts und entwickelten Szenarien zu den Konsequenzen der anstehenden Veränderung. Das Ziel: größtmöglicher Überblick und damit eine optimale Basis für die nächsten Schritte. Anschließend war ein konkreter Fahrplan zu entwerfen und eventuelle Schwierigkeiten mit den Positionsträgern der aktuell ersten Ebene zu vermeiden. Ein spannungsreiches und zwischenmenschlich anspruchsvolles Thema.

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Wie wirkungsvoll ist meine Veränderungsidee?

Auch Non-Profit-Märkte verändern sich rasant. Um dem gerecht zu werden, plante die Leiterin eines zentralen Bereichs der Caritas Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Veränderung
im Unternehmen: die Einführung einer Matrixorganisation. Bereits drei Wochen später sollte die Präsentation beim Trägergremium stattfinden, weshalb diese Idee schnell hieb- und stichfest gemacht werden sollte.
In der Sparringspartnerschaft überprüften wir daher, welche Einflussfaktoren zu berück- sichtigen waren, welche Vor- und Nachteile eine neue Struktur böte und welche Alternativen ggf. in Frage kämen. Gemeinsam wurde daraus eine Präsentation mit Einwandbehandlung erarbeitet – die schließlich zum Erfolg führte.
Im Anschluss daran stellten wir zusammen mit den Mitarbeitern das Organisationsmodell auf den Prüfstand, um besser mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen hinterfragen zu können; dies führte zu einer weiteren Anpassung. Das Ergebnis dieses intensiven Prozesses: Alle ziehen für das neue Modell an einem Strang.

 

 

Wie etablieren wir ein neues Produkt mit einer neuen, starken Marke?

Was macht ein Vollblutunternehmer, wenn sein Geschäft erfolgreich läuft? Er sucht sich eine zusätzliche Herausforderung. So auch die Manufaktur Grasegger aus Garmisch-Partenkirchen: Nach Jahren als marktstarker Einzelhändler übernahm man eine Produktionsfirma und begann, eine eigene Bekleidungskollektion zu etablieren – zunächst als Geheimtipp.
In der Sparringspartnerschaft galt es, Strategien für die nächsten drei bis fünf Jahre zu entwickeln, um aus dem Geheimtipp eine starke Marke zu machen. Dies gelang uns dank eines schlanken Strategieprozesses: Sammlung aller Daten durch den Kunden, Arbeit in einem internen Strategieteam und Impulse bzw. kritische Interventionen durch den Sparringspartner.

Das Ergebnis beschreibt der Kunde so:
„Meine Rahmenüberlegungen als Unternehmer wurden in der Gruppe kritisch abgeklopft, verändert und ergänzt. Damit haben wir eine gute Leitschnur und Fokussierung und wissen wo wir die Energie einsetzen wollen.  Aufbauend auf unserem Leitbild und unserem Grundverständnis, haben wir klare Arbeitsgruppen und Projekte zur Umsetzung.“

 

 

Wie bekomme ich den Rücken frei für wichtige Aufgaben?

Ein KFZ-Zulieferer wurde jahrelang pionierhaft und sehr zentral geführt. Als das Unternehmen dann in einen großen Konzern eingegliedert wurde, kam es zu „Abstoßreaktionen“. Zu unterschiedlich waren die Kulturen, und die vielen Konflikte wirkten zermürbend. Der Geschäftsführer des Unternehmens war sichtlich frustriert und nutzte daher eine Sparringspartnerschaft.
In dieser wurden zunächst strukturelle Fragen geklärt: Worin liegen die unterschiedlichen Kulturen der Unternehmen? Wie lassen sich verbindliche Spielregeln vereinbaren? Welche Veränderungen müssen in der Aufbauorganisation noch stattfinden? Welche Führungsstrategien sind passend und nützlich?
Danach entwickelten wir persönliche Entlastungsmöglichkeiten für den Geschäftsführer, um dessen schnelle und souveräne Reaktionsmöglichkeit auch für kommende Situationen abzusichern.

 

 

Wie entwickle ich eine kraftvolle Führungscrew?

Der Bekleidungsversender „hessnatur“ arbeitete intensiv am Aufbau seiner Marke. Das Unternehmen war nach außen strategisch gut aufgestellt, und die Markenbildung wurde konsequent betrieben. Doch die Stärke nach außen sollte auch von der Organisation getragen werden: Aufgrund des schnellen Wachstums hatte man jahrelang keine systematische Führungskräfteentwicklung betrieben.
Das Ziel der Sparringspartnerschaft: eine klare Personalentwicklungs-Strategie, wie sich ein gemeinsames Führungsverständnis herausbilden läßt, um die Marke auch nach innen weiterzuentwickeln. Als Impulsgeber unterstützte ich bei Design, Organisation und Durchführung von „Führungswerkstätten“. In diesen wurde am gemeinsamen Führungsver- ständnis ebenso gearbeitet wie an der konkreten Umsetzung im Geschäftsalltag. Das Programm wurde gut angenommen, und es entwickelte sich ein zunehmendes Bewusstsein der Führungskräfte für ihre Rolle im Unternehmen und ihren Beitrag zum Gesamterfolg der Marke hessnatur.


Wie gehe ich um mit  Konflikten im Management-Team?

Ein extrem schnell wachsendes Unternehmen im high-Tec Sektor war in Schwierigkeiten geraten: Latente Konflikte im Management-Team erschwerten die tägliche Arbeit. Das Unternehmen war als Konzern-Tochter  gegründet worden, und besagtes Management-Team setzte sich aus hochkarätigen Talenten zusammen. Doch aufgrund ihrer Verschiedenheit und unterschiedlicher Zielvorstellungen eskalierte die Situation immer wieder, bis zwei Mitglieder der Geschäftsleitung mit dem Ausstieg drohten.
Die Aufgabe bestand nun darin, in wenigen, sehr kurzen Terminen die gegenseitigen Beziehungen sauber  zu klären, gemeinsame Ziele zu fixieren, eindeutige Rollen und Verantwortlichkeiten auszuhandeln und entsprechende Spielregeln zu vereinbaren. Diese gemeinsame Linie führte zu einer Bündelung der Kräfte und damit für eine notwendige Grundlage um am sehr turbulenten Markt gut agieren zu können.

 

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