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Wolfgang Zimmermann

Faktenprofil und professioneller Hintergrund
Berufserfahrung
Audio-Interview rund um die Sparringspartnerschaft
Warum ich Berater & Sparringspartner geworden bin
Für wen ich arbeite
Meine wichtigsten Publikationen
Flops, Hinfaller, Abstürze, die mich weitergebracht haben

 

Wolfgang Zimmermann
Verheiratet mit Monika Pantele-Zimmermann, gemeinsam zwei Töchter



Aus- und Weiterbildung

1978-1981:

Studium der Betriebswirtschaft

1993-1994:
Postuniversitäre Ausbildung in Organisationsentwicklung (OE) bei Trigon/Glasl, in Konfliktmanagement (Glasl/Backhausen), Strategie (Mann) und Großgruppen

1997-1998:
2-jährige Ausbildung zum Systemischen Coach bei Prof. Backhausen

2002-2005:
Curriculum in Systemischer Arbeit für Familien und Organisationen bei Insa Sparrer/Prof. Varga von Kibéd (Schwerpunkt: Systemische Strukturaufstellungen)

2006-2008:
Spezialqualifizierung am Management Zentrum Witten (FundaMentals-Systemtheorie Luhmann)

Seit 2001:
Jährlich mehrwöchiger Sommerkurs zu westöstlicher Philosophie und Erkenntnistheorie

Seit 2014:
Mitglied im Club für Systemtheorie / Berlin , die Denktankstelle

 

Berufserfahrung

1978:

Interimsleitung einer Abteilung in einem großen Modehaus (C.J. Schmid, Husum)

1981-1986:
Berater bei der Einzelhandelsverbund-Organisation hadeka eG. für den Mittelstand, ab 1985 verantwortlicher Abteilungsleiter für den Beratungs- und Trainingsbereich

1986-1988:
Leiter Beschaffungsplanung und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung in dem internationalen Handelsunternehmen Adler/Metro; Mitglied im Turn-Around-Team

1989-1990:
Freiberufliche Tätigkeit im Rahmen der Expansion für ein internationales Handelsunternehmen sowie einen deutschen Bekleidungsfilialisten in der Schweiz und in Österreich mit den Schwerpunkten Logistik und Beschaffung (Adler/K & L)

1991-1993:
Leiter Unternehmensentwicklung mit den Bereichen Controlling, Logistik und Organisation in einem börsennotierten Unternehmen der Bekleidungsindustrie (MVG AG); Schwerpunkte: Sanierung und Turn around

Seit 1994:
Selbstständig als Wolfgang Zimmermann, Innovative Unternehmensentwicklung mit über 150 Projekten in über 70 Firmen; Spezial-Training zu Systemischer Führung, diverse Coachings. Lehrtätigkeit und Ausbildung von Beratern an der Fachhochschule Basel sowie im Regio-Team/Zürich
Branchen: modische und schnelle Konsumgüter, Hightech, Medien, Dienstleistung sowie Non-Profit-Organisation

Entrepreneur:
Unternehmerische  Tätigkeit als Mitgründer dreier Gesellschaften im Feld Bildung und Consulting

 

 

 

Warum ich Berater & Sparringspartner geworden bin.

Ehrlich gesagt: Eine Angestelltenposition, so vielfältig sie auch sein mag, war mir nach zehn Jahren in Unternehmen zu wenig. Ich suchte die unternehmerische Herausforderung, die Vielfalt, das Neue – und wollte meinem Interesse an Kommunikation, Komplexität von Unternehmen, Reflexion und echtem Dialog intensiver nachgehen. Mit diesem Hintergrund machte ich mich 1994 als Berater und Sparringspartner für Unternehmer und Führungskräfte selbständig … Und bis heute sind das die Säulen meiner Arbeit.

 

Besonders gerne arbeite ich für folgende Organisationstypen:

Wirtschaftsorganisationen mittlerer Größe, inhabergeführte Unternehmen oder agile Tochterfirmen von Konzernen.
Hier ist die Gestaltungsfreiheit am größten – und damit die Wirksamkeit unserer Sparringspartnerschaft. Ein weiterer Grund für meine Affinität zu inhabergeführten und agilen Unternehmen: Als Unternehmersohn habe ich den Spagat zwischen Tradition, Langfristigkeit und modernem Management hautnah erlebt und dazu in den Jahren meiner Selbständigkeit viele Unternehmerfamilien beraten.

Non-Profit-Unternehmen
Entgegen dem Klischee wird hier oft enorm professionell gearbeitet - aber eben anders als in Profit-Organisationen. Die Rahmenbedingungen und Unternehmenszwecke diktieren den besonderen Stil, und es gilt nun, sensibel und undogmatisch passende Perspektiven für die jeweilige NPO zu entwickeln.

 

Meine wichtigsten Publikationen

“Von der Zähigkeit der Unternehmer” in 2 Teilen: In 2 Ausgaben werden Themen beleuchtet wie Robustheit, Umgang mit Krisen und Wachsamkeit (Download + Link http://www.unternehmer.de/von-der-zahigkeit-der-unternehmer-teil-i-119507

„Entwicklungspfade zwischen Tradition und Zukunft, Unternehmensentwicklung in einem Familienunternehmen“, in „Zeitschrift für Organisationsentwicklung“, 2/2001

„Strategischer Management-Prozess. Sinnvolle Wege zur Zukunftsgestaltung  in Unternehmen“, in „Handbuch für Führungskräfte“, Vogelauer/Risak (Hrsg.), Manz Verlag, 2003

“Auch so groß ist der Markt ?“ Einsatz von systemischen Strukturaufstellungen in der Strategieerarbeitung“, in: Rosner, Siegfried: „Systemaufstellung als Aktionsforschung“, Rainer Hampp Verlag, 2007, sowie in: Tomaschek, Nino (Hrsg.): „Perspektiven systemischer Entwicklung und Beratung von Organisationen“, Carl Auer Verlag, 2007

“Unternehmensgründung mit Freunden oder: Wer gibt hier eigentlich Gas?”
Fallschilderung einer eintägigen Klausurtagung zur Konfliktlösung; in Zeitschrift Profile, Ausgabe 18-2009; EHP Verlag Köln

 

Flops, Hinfaller  , Abstürze , die mich weitergebracht haben

Flop ist ein ziemlich lautmalerisches Wort. Man hört förmlich das "Hinplumpsen". Aber jeder Peinlichkeit wohnt eine Erleuchtung inne... Auch mich haben meine Flops, meine Hinfaller und Bewährungsproben am meisten weiter gebracht, so ein Stück Phönix aus der Asche.

• Ein zu mutiger Brief an den obersten CEO mit 28 Jahren als Protest gegen eine disfunktionale Führung, sachlich verständlich, tatsächlich unklug!

• Eine nur 7 Tage währende Topmanagement Position im Marketing in einem Großunternehmen des Handels, allerdings mit unklaren Kompetenzen, aber hätte ich in die Kultur gepasst? Wohl kaum!

• Drei Jahre Kampf in einer börsennotierten AG unterhalb des Vorstandes um die Existenz mit vielen wichtigen Erfahrungen, zuletzt Insolvenz!

• Der Pionier einer großen Filialorganisation und ich: ein ungleiches Duo in einem großen Projekt, ich gehe!

• Partnerschaft in einer gemeinsamen Firma, was tun wenn die anderen Gründer sich streiten bis aufs Messer? Gehen, auch wenn es weh tut!

• Zuletzt aktiver Investor und Partner in einem Start up.  Geht das gut?

 

                                                                                                                      

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